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Modedesigner Berufsbild

Modedesigner Berufsbild - Was steckt eigentlich dahinter?

Modedesigner BerufsbildDer Beruf „Modedesigner“ hört sich zunächst nach viel Glamour und Prominenz an. Nicht zuletzt, weil Modells samt ihren Modedesignern auch in den Schlagzeilen immer wieder erscheinen und Catwalks auch in Funk und Fernsehen Erwähnung finden. Doch die Modewelt der grossen und berühmten Designer und der internationale Laufsteg sind bei weitem nicht die einzige Stelle, an der ein/e Modedesigner/Modedesignerin tätig sein kann. Wer sich Gedanken macht über das Modedesigner Berufsbild wird darauf stossen, dass das Tätigkeitsfeld in diesem Beruf sehr weit gestreut ist. Angefangen in kleinen Kollektionshäusern, die Kleidung für Otto-Normalbürger herstellen, über spezielle Trendklamotten. -  Bis hin zu Kleidungsstücken, die fast nur auf dem Laufsteg oder dem roten Teppich getragen werden können, ist alles vertreten.

Modedesigner Berufsbild: Positive Merkmale

Das Gute daran ist ja, dass der Kreativität des Einzelnen freier Lauf gelassen werden kann. Jeder Modedesigner kann sich zudem selbständig machen und sein eigenes Label herstellen. Das Modedesigner Berufsbild ist deshalb mannigfaltig. Wenn Du also gern Modedesigner/in werden willst und in einem der genannten Bereiche tätig sein möchtest, mach Dich auf den Weg dorthin. Eine Möglichkeit ist ein Studium an der Swiss Fashion Academy. In kleinen Gruppen mit wenig Teilnehmern und qualifizierten Fachlehrern erhältst Du eine optimale, persönliche Betreuung. Der Studiengang an sich beträgt eine Gesamtdauer von 12 Monaten. Jedoch sind Vorkenntnisse im Nähen, Schneidern und Modellieren von Vorteil. Genau deshalb kannst Du dieses Modul auch zuvor an der Swiss Fashion Academy belegen.

Der schrittweise Weg zum Modedesigner

Das Modedesigner Berufsbild beinhaltet fundiertes Know-how in allen wichtigen Bereichen. Gewebekunde, Arbeitsmarkt, Produktionskosten, Marketing und allem voran Kenntnisse über den Wandel der Mode in der vergangenen Zeit gehören zwingend dazu. Der Umgang mit unterschiedlichen Nähmaschinen, das Nähen von Kleidungsstücken und Accessoires und dazwischen regelmässige theoretische und praktische Prüfungen führen Dich schrittweise zu Deinem Ziel. Das ganze gipfelt dann in einer Abschlussprüfung. Deine Aufgabe ist es hier, eine eigens erstellte Kollektion zu fertigen. Diese präsentierst Du dann bei einer Modenschau einem ausgewählten Publikum. Falls das Modedesigner Berufsbild Dich und Deine Interessen anspricht, dann melde Dich bei uns. Um den nächsten Studienstart und alles weitere zu erfahren rufe uns doch an! Dein Studium kann dann schon bald beginnen.

 

FAQ - Häufig gestellte Fragen

Was umfasst das Berufsbild Modedesigner/in laut dem Beitrag?

Das Berufsbild umfasst ein weites Tätigkeitsfeld von Alltagskleidung in kleinen Kollektionshäusern über Trendmode bis zu Stücken für Laufsteg und roten Teppich; Kreativität spielt eine große Rolle und Designer/innen können sich auch selbstständig machen und eigene Labels gründen.

Welche Ausbildungs­möglichkeit wird im Beitrag genannt und wie lange dauert sie?

Der Beitrag nennt ein Studium an der Swiss Fashion Academy, das in der dargestellten Form eine Gesamtdauer von 12 Monaten hat.

Welche Vorkenntnisse sind für das Studium empfohlen?

Vorteilhaft sind Vorkenntnisse im Nähen, Schneidern und Modellieren; diese Inhalte können bei der Swiss Fashion Academy auch vorab als Modul belegt werden.

Welche Inhalte und Prüfungen gehören laut Text zum Ausbildungsweg zum/zur Modedesigner/in?

Zum Ausbildungsweg gehören Gewebekunde, Kenntnisse zum Arbeitsmarkt, Produktionskosten und Marketing sowie zur Entwicklung der Mode, praktische Arbeit an verschiedenen Nähmaschinen, das Nähen von Kleidungsstücken und Accessoires sowie regelmässige theoretische und praktische Prüfungen; die Ausbildung endet mit einer Abschlussprüfung, bei der eine eigene Kollektion gefertigt und in einer Modenschau präsentiert wird.

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